Für eine Kultur der Aufnahme
Ausgangssituation und Zielsetzung
Einwanderung und Integration gehören zu den umstrittensten Themen unserer Zeit — und zu den wichtigsten. Welche Rolle billigen wir Einwanderung zu? Wie leben wir alltägliche Vielfalt? Diese Fragen sind entscheidend für die Entwicklung unserer Gesellschaft.
Wenn wir uns für eine Kultur der Aufnahme und des Zusammenlebens einsetzen, können wir im Interesse aller eine Gesellschaft gestalten, die von Offenheit und Vielfalt geprägt ist statt von Diskriminierung und Ausgrenzung.
Das Projekt zusammen leben lernen ist ein Angebot der außerschulischen Jugendbildung. Durch unsere Seminare wollen wir dazu beitragen, dass Einwanderung als Fakt anerkannt und als Chance genutzt werden kann. Dabei geht es um den konkreten Alltag der Jugendlichen, aber auch um ihr Wissen über gesellschaftliche Entwicklungen und demokratische Entscheidungsprozesse.
Zielgruppen und Angebot
Wir bieten Seminare für Jugendgruppen und Schulklassen aller Schultypen (ab der 8. Jahrgangsstufe). Unsere Angebote werden differenziert auf Möglichkeiten und Bedürfnisse der jeweiligen Gruppe abgestimmt.
Richtung und Methodik
Unsere Seminare verknüpfen politische Jugendbildung und interkulturelle Pädagogik. Kommunikation, Interaktion und Information lauten die Grundpfeiler unserer Arbeit. So wollen wir gemeinsame Erfahrungsräume öffnen und die Jugendlichen dazu anregen, sich aktiv mit Einwanderung und Integration auseinander zu setzen.

